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CHILE TAG 1 | AM „RAND DER WELT“ ANGEKOMMEN

Die Maier Sports Gewinnerreise. Gemeinsam mit Wikinger Reisen ging es für unsere beiden Gewinner Tanja und Paul auf einer zwölftägigen Rundreise in den Norden Chiles. Unendliche Sternenhimmel, Salzseen, Geysire, Lagunen und vieles mehr... Autor: David Lemmer

"Einfach fantastisch!"

Tag 1: Am „Rand der Welt“ angekommen

Tag 2: Tempo runter

Tag 3: Den Schmerz wert

Tag 4: Es geht bunt in der Wüste

Tag 5: Spanner!

Tag 6: Dürfen wir vorstellen: Balu

Tag 7: Richtig richtig richtig glücklich!

Tag 8: Wir kommen wieder runter

 

 

 

Tag 1: "Am Rand der Welt” angekommen

Nach einer 27-stündigen Anreise sind wir – das sind Tanja und Paul, die Gewinner der Maier Sports Gewinnerreise, Kamerafrau Vivian und ich, Redakteur David – in Santiago de Chile angekommen. Man könnte meinen, nach solch einer Anreise steckt die Müdigkeit lähmend in den Knochen. Aber Pustekuchen! Das chilenische Winter-Wetter ist mit knapp 10 Grad Celsius ein gehöriger Muntermacher, wenn man direkt aus dem deutschen Sommer kommt. Nachdem wir dank sechsstündigem Zeitunterschied bereits gegen 7 Uhr Ortszeit landeten, lag der ganze Tag vor uns. Und den wollten wir nutzen. Zu Fuß erkundeten wir bis in den Abend die 8-Millionen-Metropole.

Pulsierendes Leben, unsere quirlige Reiseleiterin Heidi und eine zügellose Neugier nach bisher unbekannten Eindrücken trieben uns an. Blickt man auf die Weltkarte, findet man Chile als schmalen Streifen am links unteren Rand. Liest man jedoch über Landschaft und Politik des Landes stellt man schnell fest, dass selbst trotz einer durchschnittlichen Breite von nur rund 180 km Chile keinesfalls das Bild eines “Rands” verdient.

Selbst wenn der Ursprung des Namens – einer von drei unterschiedlichen Theorien zufolge – in einem Wort der Quechua und Guaraní zurückgehen soll, das soviel bedeutet wie “Ende der Welt”: Chile ist ein Land großer Dimensionen. Santiago und sein Speckgürtel, das Heimat für über 40 % der Landeseinwohner ist, gibt uns schon am ersten Tag einen Vorgeschmack darauf. Vom zentral gelegenen Hügel Cerro de Santa Lucía, dem einstigen Gründungshügel der Stadt, schweift unser Blick über eine scheinbar endlose Fläche an Häusern komplett unterschiedlichster Bauweisen. Wie ein Pfeiler sticht der futuristische Gran Torre Santiago, erst seit 2014 Südamerikas größtes Gebäude, heraus.

Dreht man sich weiter gen Osten blickt man auf die mächtigen Anden, welche für uns heute leider nur durch eine Wolkendecke nur zu erahnen sind. Um zu unserer nächsten Station zu kommen, geht es morgen gleich wieder um 5 Uhr raus. Mit dem Flieger geht es nach Calama und von dort aus weiter nach San Pedro de Atacama, dem Tor zur weltberühmten Atacama Wüste. Auch bekannt als der trockenste Ort der Welt. Und was weniger bekannt ist: Gleich eine ganze Reihe der höchsten Vulkane der Welt erwartet uns dort. Wir sagen’s ja: Chile ist viel mehr als ein “Rand”. Überwältigende Tage erwarten uns. Schnell noch wenigstens etwas Schlaf schnappen, bevor uns die Höhe von über den kritischen 4.000 Metern zur Herausforderung wird. Wer Tipps gegen die Höhenkrankheit hat: Postet Sie uns unter diesem Blogeintrag in den Kommentaren!